Arbeit oder Beruf? Teil 1 von 2

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Arbeit oder Beruf, wo ist da der Unterschied?

 

Eine Werbeagentur in Boston schrieb in Tageszeitungen und im Internet eine Stellenanzeige aus, die selbst hartgesottene Bewerber abschreckt:

Director of Operations

Art der Anstellung: Festanstellung

Arbeitszeit: Vollzeit, 24-Stunden-Bereitschaft

Gehalt: unbezahlt

Zusammenfassung:
Rehtom Inc. sucht einen Director of Operations für langfristige Entwicklungen. Zentrale Aufgabe ist es, Nachwuchskräfte täglich zu managen, zu leiten und zu unterstützen.

Wichtige Pflichten und Verantwortlichkeiten:
– Sie beaufsichtigen täglich den Erfolg und die Entwicklung der Nachwuchskräfte, die komplett von Ihnen abhängig sind.

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Cross Channel Customizing

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JobFindungsMarketing 3.0

JobFindung im virtuellen Raum wird immer wichtiger und läßt sich nicht umgehen. Die Möglichkeiten im Internet auf das richtige Unternehmen zu stoßen und seine Qualifikationen zu präsentieren sind mannigfaltig. Das ist gut so, birgt aber die Gefahr der “Qual der Wahl” in sich.

 

Für viele JobFinderInnen wird es immer wichtiger, sich auch außerhalb der Sichtung von Stellenangeboten in den Printmedien und im Internet, aktiv mit der JobFindung zu beschäftigen.

Dazu gehört kann unter ...

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Effiziente Beschäftigungssicherung

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Mit Hilfe von Outplacement
habe ich früher oder später einen neuen Job.

Ohne Outplacement auch! Wo ist da der Unterschied?“

Die nahe liegendste Antwort ist:

Jeder Monat, den Du früher im neuen Job bist, wirkt sich in klingender Münze aus. Ob Du bereits nach vier Monaten oder erst nach neun Monaten wieder unter Dach und Fach bist, macht schon einen Unterschied.

Je größer die Differenz zwischen bisherigem Einkommen und Arbeitslosengeld, desto größer der Effekt.
Die Kosten für das Outplacement sind ...

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Präsentiere Dich als Sieger

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Wichtig ist nicht, ob Du einen neuen Job suchst,
wichtig ist, wie Du damit umgehst.

Es ist eine alte Binsenweisheit: „Wir bewegen uns auf das Ziel hin, mit dem wir uns gedanklich am meisten beschäftigen!“

Ein Beispiel.

Du hast bestimmt schon einmal das Quiz „Wer wird Millionär“ gesehen. Achte mal auf die Menschen, die ziemlich viel gewinnen und scheinbar viel wissen.
Und – beobachte mal die so genannten Verlierer.

Der „Verlierertyp“ bekommt eine Frage serviert und ist verzweifelt. Er denkt (und handelt ...

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Fragen, nichts als Fragen?

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Fragen, die Königsdisziplin:
Z.B. bei Deinem Messebesuch.

Du schaffst an einem Messetag ca. 30 Unternehmen. Das hört sich nicht viel an, ist aber aufgrund meiner Erfahrung ein Level, das Dir beruflichen Mehrwert und vor allen Dingen persönlichen Selbstwert verschafft.

Was nimmst Du mit?
Klar, mindestens 30 Folder.

Diese Folder verteilst Du nicht einfach an die von Dir ausgesuchten Stände, sondern Du gehst dramaturgisch und rhetorisch vor und zwar mit der Königsdisziplin der Kommunikation:

Die Frage!

Das ist die rhetorische Disziplin Nr. ...

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