Was immer Du auch beruflich willst …

Was immer Du auch beruflich willst, mach Dir Deine Stärken bewusst und orientiere Dich daran.
Was immer die Politik behauptet, mach es nicht zum Maßstab Deiner beruflichen Karriere.
Was immer die Statistik feststellt, orientiere Dich an DEINEN Qualifikationen und Talenten.

Was immer Du auch für Überlegungen anstellst,
Du bist der Schmied Deiner Karriere

Lass Dir den Hammer nicht aus der Hand nehmen.


Das Neuste zu den beruflichen Entwicklungen im Jahr 2023.

Ein Drittel der Firmen plant Anfang 2023 Neueinstellungen

Unternehmen planen laut einer Umfrage mit weniger Neueinstellungen als im vergangenen Jahr, dennoch seien die Aussichten positiv. In welchen Branchen Arbeitskräfte gesucht werden.

Jedes dritte Unternehmen in Deutschland will in den ersten drei Monaten des neuen Jahres Arbeitsplätze schaffen. Rund 16 Prozent planen hingegen einen Stellenabbau, wie am Donnerstag aus einer Umfrage unter gut 1000 Firmen des Personaldienstleisters Manpower Group hervorgeht. Der sogenannte Netto-Beschäftigungsausblick liegt demnach bei Plus 17 Prozent und damit drei Prozentpunkte unter dem Niveau von Ende 2022 und 17 Prozentpunkte unter dem Wert von Anfang 2022.

„Die Jobaussichten im kommenden Quartal sind dennoch weiterhin gut und positiv“, sagte Manpower-Group-Managerin Iwona Janas, die für das Deutschland-Geschäft zuständig ist. „Arbeitgeber sind überwiegend bereit, dringend benötigte Talente einzustellen, wenn auch nicht mehr so deutlich und stark wie im Vorjahr.“

Vor allem in der Finanz- und Immobilienbranche mit einem Netto-Beschäftigungsausblick von Plus 29 Prozent, im Industriesektor (Plus 23 Prozent) sowie im Gesundheitswesen (Plus 16 Prozent) werden laut Umfrage weiter händeringend Fachkräfte gesucht. Der Energiesektor kommt auf Plus 20 Prozent.

Im Jahresvergleich reduzierte sich der Personalbedarf besonders in der Kommunikationsbranche (Minus 44 Prozentpunkte) sowie im IT-Sektor und dem Bereich Transport & Logistik (je Minus 31 Prozentpunkte), laut einer Umfrage vom Handelsblatt

Zusammenfassend stellen sich jetzt viele JobFinderInnen die Frage „Soll ich mich jetzt zum Finanz- und Immobilienmakler umschulen lassen oder wäre es sinnvoll im Gesundheitswesen Fuß zu fassen?“
Was immer Du auch tust oder wofür Du Dich entscheidest. Beantworte zu allererst folgende Fragen:

+ wer bist Du? >> PERSÖNLICHKEIT <<
+ was kannst Du? >> QUALIFIKATION <<
+ was begeistert Dich? >> TALENT <<
+ wem kannst Du dabei helfen? >> VERANTWORTUNG <<
+ was ändert sich dadurch? >> SINN <<

Wenn Du diese Fragen positiv im Zusammenhang mit Deinem Berufswunsch beantworten kannst, dann wirst Du wahrscheinlich Deine Berufung gefunden haben und zwar durch einen Beruf, der Dein Leben bereichert.
Wenn sich für Dich in der Finanz- und Immobilienbranche, im Industriesektor, im Gesundheitswesen oder im Energiesektor entsprechende Übereinstimmungen finden, dann bist Du entweder in diesem Berufsfeld schon aktiv bzw. auf der Suche oder Du solltest schleunigst damit beginnen, in einem der Berufsfelder aktiv zu werden.

Folgende Informationsquelle beantwortet Dir weitergehende Frage:

  • Welche Berufe sind aktuell am meisten gefragt?
  • Welche Soft Skills sind wirklich wichtig?
  • Welche Jobs werden in Ihrer Region gesucht?

Betrachte die Angaben von jobmonitor.de als Tendenz, Richtungsweisend oder als Möglichkeit der weiterführenden Recherche.


A C H T U N G

Lasst Euch durch Aussagen, Statistiken oder Statements zu den attraktiven Berufsfeldern oder Branchen nicht blenden.
Meine reichhaltige Erfahrung durch meine Arbeit mit JobFinderInnen: Es hat sich bis heute grundlegend nichts ver- oder geändert. Zurzeit spricht man zwar vollmundig von einem Arbeitnehmermarkt, leider bestätigt sich das in der Praxis so gut wie überhaupt nicht.
Egal in welcher Branche sich meine JobFinderInnen bewerben, die konservativen Mechanismen des Bewerbungsmarktes funktionieren noch immer, trotz Fachkräftemangel und scheinbar transparenter Unternehmenskommunikation.


Die Schaffung von Vertrauen und der Aufbau einer Beziehung zwischen BewerberInnen und Unternehmen ist essenziell für eine positive Candidate Experience oder
Frage an die Unternehmen:

Kennen Sie den Unterschied zwischen begeisterten Bewerberinnen und Blumen?

Es gibt keinen Unterschied!

Denn nur wer beide pflegt hat mehr von Ihnen.

KandidatInnen erwarten heute eine möglichst kurze Bearbeitungsdauer der Bewerbung und verlangen fundierte Informationen zur angestrebten Tätigkeit. Sie fordern Transparenz im gesamten Bewerbungsprozess und möchten einen persönlichen Ansprechpartner.
Sie erwarten aber auch kurze Reaktionszeiten und einen verständlichen Informationsfluss während des ganzen Prozesses. BewerberInnen wollen ihren Bewerbungsstatus überprüfen können. Ebenso möchten Sie zeitnah über eine Absage informiert werden.
In meinem aktuellen Beispiel erfolgte eine Absage nach 3 Monaten. Es scheint irgendwie und irgendwo gewaltig zu haken.


Daraufhin habe ich eine neue Bewerbungsmethode entwickelt, die sich auf die jetzigen Bedürfnisse des heutigen Arbeitsmarktes bezieht – online – kurz – individuell – nützlich – einfach zu händeln (von beiden Seiten). Die Kontaktaufnahme zu den Unternehmen dauert ca. 30 Sekunden.

Ein aktuelles Beispiel:
Es geht um den Job eines OnlineMarketingManagers mit langjähriger Berufserfahrung:
Der Rückblick auf die Bewerbungsaktivitäten:  Auf jedes zweite Anschreiben kommt eine Reaktion bzw. eine Kommunikation entsteht. Ein Drittel davon ist eine schriftlichen Absage.
Von insgesamt 90 angeschriebenen Unternehmen haben 46 schriftlich reagiert, 30 abgesagt und 14 keinerlei Reaktion.

Klingt gut, ist auch gut und für den Arbeitsaufwand zufriedenstellend.
Für den Schrei nach Fachkräften aber unzureichend.

Trotz vollmundiger Aussagen in Stellenangeboten über die digitalen Kanäle. Das eigentliche Bewerbungsprocedere bleibt bis heute unbefriedigend.
Der Aufruhr der Recruiting Branche und der Personalentscheider in Unternehmen über das JobGhosting findet jetzt seine Entsprechung.
Ich darf zitieren.

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